„Das Aha-Erlebnis ist der Anfang aller Veränderung“

Ich bin der wahrscheinlich einzige Coach Deutschlands, der nicht nur einzelne Führungskräfte und Teams, sondern ganze Organisationen coachen kann (falls es noch andere gibt, bitte mit mir Kontakt aufnehmen, Danke Peter!).

Obwohl ich reichlich Berufserfahrung als Banker und Berater mitbrachte, habe ich mir für meine Ausbildung fünf Jahre Zeit genommen, mit sechs ganz unterschiedlichen Coachingtrainings und circa hundert Tagen auf Coachingkonferenzen.

In den darauffolgenden zehn Jahren habe ich fünf Coachingbücher geschrieben und über hundert Fachartikel und weiß immer noch nicht ganz genau, wie Coaching funktioniert.

Jeden Morgen gehe ich fast zwei Stunden mit meinem Hund spazieren, obwohl ich nie einen wollte. Und dieser Hund ist ein besserer Coach als ich, zumindest manchmal.

Ich war immer ein Außenseiter. Je mehr Menschen das gleiche sagen, umso weniger glaube ich es.

Ich war meistens meiner Zeit voraus, als Banker, Berater und als Coach. Das macht nicht immer glücklich, aber das Leben ist intensiv und ich will kein anderes.

Meine narzisstischen und perfektionistischen Züge haben mich vorangetrieben, aber auch leiden lassen. Ich habe nie eine Psychotherapie gemacht, sondern Improtheater gespielt, bei den Toastmasters Reden gegeben und andere Herausforderungen angenommen, für die mein Selbstbewusstsein immer ein wenig zu klein war.

Ich habe viele Berufe ausgeübt, kenne unzählige Organisationen, kenne die Welt der Berater, Trainer und Coaches. Die Welt des Coachings gefällt mir am besten. Mit Abstand.

Seit fünfzehn Jahren habe ich keinen Chef. Das ist manchmal mühsam, aber es bringt mich näher zu mir selbst. So langsam lerne ich meiner inneren Stimme mehr zu vertrauen.

Ich glaube nicht an brutale Ehrlichkeit, sondern an die individuell angepasste größtmögliche Direktheit.

Das Elixier der Veränderung sind zielgerichtete Aha-Erkenntnisse und sich auftuende Chancen. Das leistet mein Coaching. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich coache Winner und Looser, Frustrierte und Ehrgeizige, und oft auch, wenn scheinbar nichts mehr geht.

Meine Kunden wollen weiterkommen im Leben und im Beruf. Sie wollen keine Zeit verlieren und ihr Leben nicht vergeuden.

Die ungenutzten Potenziale meiner Kunden (wie auch meine eigenen) treiben mich an, wie Benzin ein Auto.

Ich transformiere nicht. Ich disruptiere nicht. Ich begleite zu einem Ziel. Das reicht vollkommen.

Ich glaube nicht an Coachingtools. Ich selbst bin das Tool. Ich höre zu, stelle Fragen und gebe Feedback. Mein Coaching folgt einem natürlichen Fluss. Deswegen ist es so erfolgreich.

Wenn meine Kunden sagen „keine Zeit“, „keine Ahnung“ oder „geht nicht“, glaube ich das erstmal nicht.

Beeindruckt hat mich ein Staubsaugervertreter im Fernsehen, der gesagt hat, dass jede zugeschlagene Tür ihn ein wenig zu einem besseren Menschen gemacht hat.

Meine Klienten erreichen ihre Ziele. Sie sind dabei nicht immer glückselig, aber das bin ich auch nicht.

Ich komme mit jedem Menschen klar. Aber nicht jeder Mensch mit mir. Wem das gefällt, wird mit mir klar kommen.

Viele Organisationen erreichen nie ihr volles Potenzial und viele Menschen bereuen irgendwann, dass sie etwas nicht getan haben, weil sie nicht wussten, wie, oder sich nicht trauten. Meine Mandanten gehören nicht dazu.

Was können wir für Sie, Ihr Team oder
Ihre Organisation tun?